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Prominente & Naturkraft – so setzen Erfolgreiche auf natürliche Stärke!

Tag der Erde!
Prominente & Naturkraft – so setzen Erfolgreiche auf natürliche Stärke!

Der Tag der Erde (Earth Day), der jährlich am 22. April begangen wird, ist der weltweit größte Aktionstag für Umwelt- und Klimaschutz. Er dient dazu, das Bewusstsein für die ökologische Verantwortung zu schärfen und Menschen weltweit zu einem nachhaltigeren Umgang mit der Natur zu inspirieren.

Wussten Sie schon?

  • Der Tag der Erde erinnert uns daran, dass die Kraft der Natur kein fernes Phänomen ist, sondern Teil unseres Alltags und der Entscheidungen, die wir täglich treffen.
  • Im Laufe der Geschichte haben viele Menschen in der Natur eine Quelle für Balance und Inspiration gesehen – von Thomas Jefferson und Nikola Tesla bis hin zu Jennifer Aniston.
  • Ihre Beispiele zeigen, dass echte Veränderung oft nicht durch große Entscheidungen entsteht, sondern durch kleine Gewohnheiten, die sich im Alltag wiederholen und langfristig zu einem Lebensstil werden.

Es ist kaum vorstellbar, dass sich niemand nach Vogelgesang, grünen Landschaften, dem Rauschen dichter Baumkronen und dem Klang klarer Flüsse sehnt. Gerade in dieser stillen Harmonie wird die enge Verbindung zwischen Mensch und Natur deutlich. Genau darauf macht der Tag der Erde aufmerksam: Er sensibilisiert für den Schutz natürlicher Ressourcen, würdigt die Errungenschaften der Umweltbewegung und erinnert daran, wie eng unser Alltag mit der Natur verbunden ist.

Der erste Tag der Erde wurde am 22. April 1970 in den USA ins Leben gerufen. Heute, mehr als ein halbes Jahrhundert später, beteiligen sich über eine Milliarde Menschen in mehr als 190 Ländern daran und machen ihn so zu einer der größten globalen Bewegungen.

Und doch ist seine Botschaft heute klarer denn je.

Der diesjährige Leitsatz „Unsere Kraft, unser Planet” steht nicht für große Gesten, sondern für den Alltag. Für kleine Gewohnheiten, die sich mit der Zeit summieren. Er steht für bewusste Entscheidungen, etwa beim Einkauf, bei der Küchenplanung und bei der Frage, welchen Platz wir frischen, unverarbeiteten Lebensmitteln geben.

Ein Blick in die Geschichte zeigt: Wir haben immer Wahlmöglichkeiten. Ob amerikanische Präsidenten wie Thomas Jefferson, mächtige Herrscher wie Suleiman der Prächtige oder Hollywood-Stars wie Jennifer Aniston – sie alle haben in der Natur ihre ganz persönliche Kraftquelle entdeckt. Erfahren Sie, wie „Grün” – die Farbe der Natur und des Lebens – ihr Leben bereicherte und welche Inspiration Sie daraus gewinnen können.

Themenübersicht:

Eine Art der Detox-Kultur – inspiriert von Nikola Tesla

Nikola Tesla – ein Visionär, dessen innovative Denkweise sich auch in seinem bewussten Lebensstil widerspiegelte. Sein Alltag war von Ruhe und Disziplin geprägt und von einer klaren Überzeugung getragen: Der Körper sollte den Geist unterstützen, nicht belasten. Bereits in einer Zeit, in der die Ernährung noch einfach war, entwickelte Tesla einen nahezu systematischen Ansatz. Er vertraute auf das, was heute als leichte, funktionale Ernährung bekannt ist: natürliche, gut verträgliche Lebensmittel wie Milch, Brot und frisches Gemüse bildeten die Grundlage seines energiegeladenen Schaffens.

Mit den Jahren wandte er sich zunehmend pflanzenbasierten Gewohnheiten zu, da er der Meinung war, dass ein solcher Lebensstil Klarheit im Denken und langfristige Vitalität fördern könne. Bemerkenswert ist auch der zeitliche Kontext: Während die durchschnittliche Lebenserwartung damals oft nur bei 40 bis 50 Jahren, teilweise sogar nur bei 60 Jahren lag, erreichte Nikola Tesla ein Alter von 86 Jahren.

Nikola Tesla  sve je više naginjao biljnoj prehrani.

Beim Streben nach Balance und einem bewussten Umgang mit dem eigenen Körper greifen wir oft zu komplizierten Lösungen. Dabei könnte die Lösung vielmehr in der Vereinfachung liegen, dem Körper also genau das zu geben, was er für ein ausgewogenes Funktionieren braucht.

In diesem Zusammenhang können sorgfältig ausgewählte Nahrungsergänzungen eine Rolle spielen, insbesondere in Phasen, in denen wir uns müde, belastet oder aus dem Gleichgewicht fühlen. Es handelt sich dabei um Kombinationen aus pflanzlichen Extrakten und ausgewählten Nährstoffen, die sich gut in den Alltag integrieren lassen. Ein Beispiel dafür ist Nutrigold Antioxidant & Detox Nature+, eine Formel, die sich als Ergänzung im Rahmen einer bewussten Routine anbietet.

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Eine grüne Routine, die nie aus der Mode kommt!

Morgendliche Smoothies in leuchtendem Grün, frische Säfte und kleine Rituale, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen, sind längst nichts Neues mehr. Zu den bekanntesten Vertreterinnen dieser einfachen „grünen” Routine gehört Jennifer Aniston. Die Schauspielerin hält sich durch die Kombination aus Ernährung und Bewegung in Form, setzt aber nicht auf strenge Regeln, sondern auf ein klares Prinzip: möglichst wenig Verarbeitetes und dafür mehr natürliche, unverfälschte Zutaten.

Einen ähnlichen Ansatz verfolgt Kim Kardashian, deren Alltag von grünen Säften, bewusster Ernährung und einem kritischen Blick auf Zutaten geprägt ist. Hierbei geht es nicht um einen kurzfristigen Trend, sondern um Beständigkeit und einen Lebensstil, der sich Schritt für Schritt entwickelt.

Pšenična trava jedan je od najbolih izbora koja možete napraviti za vlastiti organizam.

Wenn Sie schon länger darüber nachdenken, grüne Säfte und Smoothies in Ihren Alltag zu integrieren, lassen Sie sich von unseren einfachen Rezepten inspirieren. Um zusätzliche Nährstoffe und die charakteristische grüne Farbe zu erhalten, können Sie diese mit Zutaten wie Weizengraspulver ergänzen. Interessant ist auch die Geschichte dahinter: Bevor Weizengras seinen festen Platz in vielen Küchen fand, beschäftigte sich der amerikanische Agronom Charles F. Schnabel bereits in den 1930er-Jahren intensiv damit. Er fütterte Hühner mit jungem Weizen und stellte fest, dass sie vitaler wirkten und produktiver waren.

Überzeugt von seinen Beobachtungen begann er, getrocknetes Weizengras als Ergänzung zu verbreiten – und legte damit einen frühen Grundstein für den heutigen „Superfood“-Trend. Grüne Pflanzen wie Weizengras enthalten unter anderem Chlorophyll, das ihnen ihre intensive Farbe verleiht und sie zu einer beliebten Zutat in vielen Alltagsroutinen macht.

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Thomas Jeffersons Leidenschaft für Erbsen

Wenn es eine historische Persönlichkeit gibt, die Erbsen besonders ernst genommen hat, dann ist es ohne Zweifel Thomas Jefferson. Der dritte Präsident der USA war bekannt für seine Begeisterung für die Gartenarbeit – doch was er auf seinem Anwesen Monticello betrieb, war weit mehr als ein gewöhnliches Hobby. Jefferson baute mehr als 30 verschiedene Sorten Erbsen an und führte sorgfältige Aufzeichnungen über Wachstum, Geschmack und Erntezeit. Was diese Geschichte jedoch besonders charmant macht, ist sein kleines, beinah spielerisches Ritual.

Grašak je omiljena vrsta povrća koje nam donosi brojne benefite

Jedes Jahr veranstaltete er mit seinen Freunden eine Art Wettbewerb: Gewonnen hat, wer als Erster perfekt gereifte Erbsen erntete und servierte. Denn frische Erbsen verlieren bereits wenige Stunden nach der Ernte einen Teil ihrer natürlichen Süße, da sich Zucker schnell in Stärke umwandelt. Im Grunde war Jeffersons „Wettlauf um die ersten Erbsen” also eine Suche nach dem perfekten Geschmacksmoment.

Doch die Geschichte der Erbse endet natürlich nicht in Jeffersons Garten. Sie zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt und blickt auf eine über 7.000 Jahre alte Geschichte zurück. Von antiken Zivilisationen bis in die moderne Küche ist die Erbse ein fester Bestandteil geblieben: Sie ist einfach, vielseitig und in vielen Gerichten zu Hause. Ihre Beständigkeit zeigt sich darin, dass sie nie aus der Mode kommt – egal, ob frisch oder getrocknet. Ein Klassiker, der bis heute seinen Platz auf dem Teller behauptet.

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John Harvey Kellogg – der Vordenker hinter Cornflakes

Bevor Cornflakes zum Symbol eines schnellen Frühstücks wurden, hatte ihr Erfinder eine ganz andere Vorstellung von Ernährung. John Harvey Kellogg war ein Arzt des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Er leitete ein Sanatorium in Battle Creek, in dem wohlhabende Amerikaner zusammenkamen, die einen besseren Lebensstil suchten. Doch statt Luxus erwartete sie ein strukturierter Alltag mit frühem Aufstehen, Bewegung an der frischen Luft und einer bewusst einfachen Ernährung.

Auf dem Speiseplan standen vor allem Gemüse, Vollkornprodukte und Nüsse, ergänzt durch leicht verdauliche, wenig verarbeitete Gerichte mit zurückhaltender Würze. Kellogg war überzeugt, dass gerade diese reduzierte, klare Ernährungsweise dem Körper Raum gibt, sich zu regenerieren und wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Lako probavljive žitarice uvijek su dobra ideja za doručak.

Mit anderen Worten: Er praktizierte das, was heute als „Detox“ bezeichnet wird – lange bevor es diesen Begriff überhaupt gab. Aus diesem Ansatz heraus entstand – fast zufällig – auch der erste Cornflake. Was ursprünglich als einfache und leicht verdauliche Mahlzeit für seine Patienten gedacht war, entwickelte sich mit der Zeit zu einem weltweit bekannten Produkt.

Wenn wir heute nach mehr Balance im Alltag suchen, sind es oft nicht strenge Regeln, die den Unterschied machen, sondern kleine, nachhaltige Gewohnheiten. Ergänzend dazu können auch ausgewählte Produkte Teil einer bewussten Routine sein. Ein Beispiel dafür ist Nutrigold Fat Burner Nature+, eine moderne Ergänzung, die sich gut in den Alltag integrieren lässt und an den Gedanken anknüpft, den Körper im täglichen Rhythmus zu unterstützen.

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Die Eleganz der Einfachheit bei Suleiman dem Prächtigen

Kaum jemand würde Suleiman den Prächtigen nicht mit Pracht und Reichtum verbinden. Weite Räume, kunstvolle Verzierungen und aufwendige Zeremonien – der osmanische Herrscher verstand es, das Leben zu feiern. Doch hinter dieser beeindruckenden Kulisse verbarg sich eine aus heutiger Sicht überraschend schlichte Ernährungsweise.

Die Basis der osmanischen Küche bildeten nicht exotische oder schwer zugängliche Speisen, sondern das, was verfügbar, nahrhaft und haltbar war. Hülsenfrüchte, Getreide und saisonales Gemüse prägten den Alltag, während reichhaltigere und aufwendigere Gerichte besonderen Anlässen vorbehalten blieben.

Juha od leće jednostavan je i hranjiv obrok.

In diesem Kontext sticht ein Gericht besonders hervor, das über Jahrhunderte nahezu unverändert geblieben ist: Mercimek Çorbası, die traditionelle Linsensuppe. Sie ist warm, sättigend und schlicht zugleich und war sowohl im Palast als auch im Alltag präsent – ein klarer Hinweis auf ihre Bedeutung.

Die Linsen nahmen dabei eine doppelte Rolle ein: Einerseits galten sie als verlässliche Quelle für lang anhaltende Sättigung, andererseits standen sie symbolisch für Einfachheit und Ausgewogenheit – selbst in einem von Reichtum geprägten Umfeld.

Die grüne Farbe, die viele dieser Lebensmittel kennzeichnet, wird oft mit Erneuerung und Balance assoziiert. So wird die grüne Linse zu mehr als nur einer Zutat – sie bleibt ein zeitloser Klassiker!

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Wussten Sie das schon über den Tag der Erde?

Schätzungen zufolge leben derzeit rund 8,3 Milliarden Menschen auf unserem Planeten. Obwohl diese Zahl weiter wächst, verlangsamt sich das Wachstum allmählich. Aktuell liegt die jährliche Wachstumsrate bei etwa 0,85 %, was bedeutet, dass jährlich rund 70 Millionen Menschen hinzukommen.

Prognosen gehen davon aus, dass die Weltbevölkerung weiter ansteigen wird – wenn auch langsamer – und bis etwa 2037 die Marke von 9 Milliarden erreichen könnte. Genau deshalb wird das Thema Balance immer wichtiger: Wie wir leben, konsumieren und mit den Ressourcen umgehen, die wir teilen. Der Tag der Erde ist einer der Momente im Jahr, in denen diese Fragen besonders in den Fokus rücken. Im Folgenden finden Sie weitere interessante Fakten rund um diesen bedeutenden Tag.

1. Die Idee zum Tag der Erde entstand im Senat

Der Tag der Erde geht auf den amerikanischen Senator Gaylord Nelson aus Wisconsin zurück. Angesichts einer Reihe von Umweltkatastrophen, die die Öffentlichkeit erschütterten, erkannte er, dass es mehr als politische Debatten brauchte. Gemeinsam mit jungen Aktivisten, darunter Denis Hayes, initiierte er eine Bewegung, die sich rasch zu einem globalen Ereignis entwickelte.

2. Reaktion auf alarmierende Umweltereignisse

Die 1960er-Jahre waren geprägt von eindrucksvollen Bildern von Umweltverschmutzung und Naturzerstörung. Das Buch „Silent Spring” von Rachel Carson machte auf die Risiken von Pestiziden aufmerksam, während der Brand des Cuyahoga River zum Symbol industrieller Vernachlässigung wurde. Solche Ereignisse trugen dazu bei, das öffentliche Bewusstsein zu schärfen und den Grundstein für weitreichende Veränderungen zu legen.

3. Millionen Menschen beim ersten Tag der Erde

Beim ersten „Tag der Erde” im Jahr 1970 gingen in den USA mehr als 20 Millionen Menschen auf die Straße, um ein Zeichen für den Umweltschutz zu setzen. In New York wurde sogar die Fifth Avenue gesperrt, während im ganzen Land Aufräumaktionen und Demonstrationen stattfanden. Diese Momente legten den Grundstein dafür, Umweltfragen als Thema von öffentlichem Interesse zu verankern.

4. Eine durchdachte Wahl des Datums

Um möglichst viele Studierende zu erreichen, wählten die Organisatoren bewusst ein Datum, das weder mit Feiertagen noch mit Prüfungszeiten kollidierte. Der 22. April erwies sich dabei als ideal – flexibel genug, um viele Menschen zu mobilisieren. Der erste Tag der Erde im Jahr 1970 fand an einem Mittwoch statt.

5. Von der Initiative zur Institution

Nur wenige Monate nach dem ersten Tag der Erde wurde in den USA die Environmental Protection Agency (EPA) gegründet. Die enorme Beteiligung der Bevölkerung machte deutlich, wie wichtig das Thema geworden war, und führte zu konkreten politischen Maßnahmen.

6. Von einer lokalen Idee zur globalen Bewegung

Bereits im Jahr 1990 brachte der Tag der Erde mehr als 200 Millionen Menschen in 141 Ländern zusammen. Damit erhielt das Thema Umwelt eine internationale Stimme und das Bewusstsein für globale Zusammenhänge entwickelte sich weiter.

Klimatske promjene jedno su od najvažnijih pitanja kojima bi se trebala baviti civilizacija.

7. Ein bedeutendes internationales Klimaabkommen

Das Pariser Klimaabkommen, ein zentraler Meilenstein im globalen Klimaschutz, wurde am Tag der Erde im Jahr 2016 zur Unterzeichnung freigegeben. Mehr als 190 Staaten verpflichteten sich darin, ihre Emissionen zu reduzieren und gemeinsame Maßnahmen zum Schutz des Planeten zu ergreifen.

8. Breite gesellschaftliche Unterstützung

Von Beginn an wurde die Initiative von unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen getragen. Zu den frühen Unterstützern zählten auch Organisationen aus der Arbeitswelt, die einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der ersten Aktionen leisteten.

9. Impuls für globale Initiativen

Auch heute noch ist der Tag der Erde Anlass für zahlreiche internationale Projekte – von groß angelegten Aufräumaktionen bis hin zu Initiativen zum Pflanzen von Bäumen. Solche Beispiele zeigen, wie sich die Bewegung kontinuierlich weiterentwickelt.

10. Zeichen für Veränderung

Jedes Jahr gehen weltweit große Waldflächen verloren. Gleichzeitig wächst jedoch auch das Bewusstsein für Aufforstung und einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Internationale Projekte haben bereits Millionen von Bäumen gepflanzt und verdeutlichen, dass auch viele kleine Schritte gemeinsam eine große Wirkung entfalten können.

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