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Weizengras gehört für viele zu den beliebtesten Nahrungsergänzungen – und wir wollten genauer wissen, was dahintersteckt!
Wussten Sie schon?
Mit dem Frühling räumen wir nicht nur unsere Kleiderschränke auf, sortieren Regale neu und geben neuen Gewohnheiten eine Chance – viele nutzen diese Zeit auch, um frischen Schwung in ihren Alltag zu bringen.
Deshalb haben auch wir uns für einen bewussten Start in die neue Saison entschieden und Weizengras ausprobiert: eine einfache Zutat mit vielseitigem Einsatz im Alltag. Weizengras ist bekannt für seinen Gehalt an Chlorophyll sowie verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen und wird oft als Ergänzung in bewussten Routinen verwendet – besonders in Phasen, in denen man sich nach mehr Frische und Struktur im Alltag sehnt.
Themenübersicht:

Weizengras ist die junge Pflanze des Weizens, die in einer sehr frühen Wachstumsphase geerntet wird. Es kann als Saft oder in Form von Pulver und Kapseln eingenommen werden. Aufgrund seines Gehalts an verschiedenen Vitaminen, Mineralstoffen und weiteren Inhaltsstoffen wird es häufig als „Superfood“ Zutat bezeichnet!
Ich habe mich für Weizengraspulver in Bio-Qualität von Nutrigold entschieden, da es sich im Alltag deutlich einfacher verwenden lässt als frisch gepresstes Weizengras. Außerdem fand ich es praktisch, das Pulver vielseitig einsetzen zu können, zum Beispiel in Säften, Smoothies oder im Müsli.

In trockener Form erinnert Weizengras ein wenig an feinen, grünen Sand. Mit Wasser gemischt ist die Optik vielleicht nicht die ansprechendste und auch der Duft ist, sagen wir, sehr natürlich... Manche vergleichen ihn mit dem Geruch von frisch gemähtem Gras, was für die einen angenehm ist, für andere jedoch eher gewöhnungsbedürftig. Wer empfindlicher ist, wird feststellen, dass sich der Geschmack besser kombinieren lässt.
In Smoothies fügt sich das Pulver überraschend gut ein und verleiht ihnen eine leichte, grüne Note. Am angenehmsten empfand ich die Kombination mit Orangensaft, da die fruchtige Frische den Geschmack schön ausgleicht. Insgesamt ist der Geschmack mild, leicht erdig und dezent – gut verträglich für alle, die offen für neue Geschmacksrichtungen sind.
Nach meinem morgendlichen Weizengras-Getränk habe ich bewusst etwas später gefrühstückt. Ich hatte erwartet, schnell wieder Hunger zu bekommen, doch tatsächlich trat das Hungergefühl erst verzögert auf. Das hat mir gezeigt, dass Weizengras zwar gut in eine Routine passt, aber keine Mahlzeit ersetzt. Eine ausgewogene Ernährung bleibt weiterhin die Grundlage.
Ein leichtes Energiegefühl habe ich bereits nach kurzer Zeit wahrgenommen und dieses Gefühl hat sich an den darauffolgenden Tagen bestätigt. Ob es am Chlorophyll liegt oder daran, dass ich bewusster in den Tag gestartet bin, lässt sich schwer sagen. Was mir jedoch aufgefallen ist: Das typische Nachmittagstief ist ausgeblieben, ebenso wie das Bedürfnis nach einer zusätzlichen Tasse Kaffee. Das ist vielleicht kein spektakulärer Effekt, aber eine angenehme, konstante Energie ohne große Schwankungen.

Direkt nach den Feiertagen habe ich mit Weizengras begonnen, ohne groß darüber nachzudenken, dass diese Zeit oft noch von vielen Feiern und süßen Versuchungen geprägt ist. Ganz ehrlich: Ein paar Desserts waren trotzdem dabei! Aber das tägliche Ritual, etwas Grünes zu trinken, hat mich immer wieder daran erinnert, bewusste Entscheidungen zu treffen.
Ich habe angefangen, gezielt mehr Blattgemüse in meinen Alltag einzubauen und mir Gedanken über Dinge wie Ballaststoffe und Portionsgrößen zu machen, also genau das, worauf man eigentlich öfter achten sollte.
Einen deutlichen Gewichtsverlust konnte ich in diesen zwei Wochen nicht feststellen. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass meine Kleidung etwas lockerer sitzt. Das könnte daran liegen, dass ich insgesamt mehr Gemüse und Ballaststoffe zu mir genommen habe. Es war keine große Veränderung, sondern eher der subtile Eindruck, dass sich der Alltag etwas ausgewogener angefühlt hat.
Ein Blick auf andere Erfahrungsberichte zeigt: Weizengras wirkt nicht bei allen gleich. Während einige ein leichteres Körpergefühl und mehr Energie beschreiben, benötigen andere Zeit, um sich an den Geschmack und die Routine zu gewöhnen. Genau das zeigt, wie individuell solche Erfahrungen sind – jeder Körper reagiert unterschiedlich.
Weizengras wird oft als kleine, vielseitige Ergänzung in der Ernährung beschrieben. Kein Wunder – denn es enthält eine Vielzahl unterschiedlicher Bestandteile, darunter:
Ein großer Vorteil von Weizengras ist, dass es sich einfach anwenden lässt. Es bedarf keiner aufwendigen Zubereitung – wichtig ist nur, die Variante zu wählen, die am besten in den eigenen Alltag passt.
Auch wenn Weizengras häufig mit verschiedenen potenziellen Eigenschaften in Verbindung gebracht wird, ist es wichtig zu betonen, dass es keine ausreichenden wissenschaftlichen Nachweise für eine Wirkung bei der Behandlung von Krankheiten gibt. Es sollte daher als Ergänzung und nicht als Ersatz für eine ausgewogene Ernährung betrachtet werden. Die individuellen Erfahrungen können dabei von Person zu Person variieren.
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