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Viele Gewürze werden aufgrund ihrer wohltuenden Eigenschaften geschätzt. Zugleich bereichern sie die Küche mit neuen Geschmacksnuancen, Aromen und Düften!
Es gibt kaum etwas Schöneres, als ein Gericht mit einem duftenden Gewürz zu verfeinern, sei es frisch vom Markt oder aus dem eigenen Kräutergarten. Gewürze verleihen Speisen nicht nur Aroma, Tiefe und Charakter, sondern werden auch wegen ihrer besonderen Eigenschaften seit jeher geschätzt.
Ob Erkältungen, winterliche Beschwerden, Spannungskopfschmerzen oder ein sensibler Magen – traditionell werden Gewürze in vielen Kulturen vielseitig eingesetzt. Obwohl zahlreiche Gewürze einen festen Platz in der bewussten Küche haben, gelten fünf von ihnen als besonders wertvoll.
Lernen wir sie gemeinsam kennen!
Im internationalen Vergleich fällt Indien durch eine vergleichsweise geringe Häufigkeit bestimmter Darmerkrankungen auf. Dies wird häufig mit den traditionellen Ernährungsweisen des Landes in Verbindung gebracht, zu denen auch die regelmäßige Verwendung von Kurkuma gehört. Dabei steht besonders Curcumin, ein natürlicher Inhaltsstoff der Kurkuma-Wurzel, zunehmend im Mittelpunkt wissenschaftlicher Forschung.
Es ist bekannt für seine antioxidativen Eigenschaften und wird traditionell im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung geschätzt. Kurkuma ist zudem ein fester Bestandteil vieler Küchen weltweit. Es überzeugt durch seine leuchtende Farbe und sein warmes, leicht erdiges Aroma.
Zimt zählt zu den ältesten bekannten Gewürzen und wurde bereits vor über 2.500 Jahren im Alten Ägypten geschätzt. Im Gegensatz zu vielen anderen Gewürzen, die aus Samen gewonnen werden, stammt Zimt aus der inneren Rindenschicht eines Baumes. Diese wird getrocknet und zu feinen Stangen gerollt.
Ceylon-Zimt wird besonders für sein mildes, feines Aroma geschätzt. Er findet seit Langem in verschiedenen Kulturen – unter anderem in der ayurvedischen Küche – Verwendung und gilt als vielseitiges Gewürz mit antioxidativen und antibakteriellen Eigenschaften. In den letzten Jahren wird Ceylon-Zimt zudem zunehmend wissenschaftlich untersucht, unter anderem im Zusammenhang mit Stoffwechselprozessen und dem allgemeinen Wohlbefinden.
Kulinarisch überzeugt Zimt durch seine Vielseitigkeit: Er verfeinert nicht nur Süßspeisen, sondern harmoniert auch wunderbar mit Ingwertee, dem er zusätzliche Wärme und Tiefe verleiht. Ebenso eignet er sich hervorragend für Porridge, Müsli oder Getreideflocken und verleiht ihnen eine angenehm würzige Note.
Seine besonderen Eigenschaften wurden bereits vor vielen Jahrhunderten in Asien entdeckt. Bis heute hat diese aromatische Wurzel ihren festen Platz in Küchen auf der ganzen Welt gefunden. Traditionell wird Ingwer vor allem wegen seines wärmenden Charakters und seiner Vielseitigkeit geschätzt. In der Alltagsküche ist Ingwer ein beliebter Begleiter, insbesondere in Gerichten und Getränken, die als bekömmlich wahrgenommen werden. Sein intensives, leicht scharfes Aroma bringt Frische und Tiefe zugleich und macht ihn zu einer spannenden Zutat für herzhafte Speisen, Süßspeisen und Tees.
Ingwer wird seit Langem nicht nur als Gewürz, sondern auch als Bestandteil traditioneller Ernährungsweisen verwendet. Ob frisch, getrocknet oder gemahlen – die Knolle überzeugt durch ihre Vielseitigkeit und lässt sich leicht in den täglichen Speiseplan integrieren. Trotz seines markanten Geschmacks harmoniert Ingwer erstaunlich gut mit vielen Zutaten und verleiht Rezepten eine angenehm belebende Note.
Er wird seit der Antike kultiviert und spielte bereits im Alten Ägypten eine wichtige Rolle in der Ernährung und in der traditionellen Anwendung. Bis heute zählt er zu den weltweit am häufigsten verwendeten Zutaten und ist aus vielen Küchen nicht wegzudenken.
Er wird traditionell wegen seines intensiven Aromas und seiner vielseitigen Verwendung geschätzt. Er enthält natürliche Pflanzenstoffe, die ihn zu einem festen Bestandteil bewusster Ernährungsweisen machen. In vielen Kulturen gilt Knoblauch als klassischer Begleiter, besonders in den kälteren Monaten. Kulinarisch überzeugt er durch seine markante Würze und Tiefe. Knoblauchpulver ist eine praktische Alternative zur frischen Knolle und verleiht Gerichten ein rundes, harmonisches Aroma. Es ist ideal für Suppen, Saucen, Gemüsegerichte und Marinaden.
Chili zählt weltweit zu den am häufigsten verwendeten Gewürzen – gleich nach Salz. Schon kleine Mengen reichen aus, um Gerichten Tiefe, Wärme und eine markante Schärfe zu verleihen. Besonders beliebt ist Chili in Eintöpfen, Ofenkartoffeln oder herzhaften Gerichten, in denen er für einen lebendigen Akzent sorgt.
In vielen Esskulturen wird Chili traditionell geschätzt und gilt als fester Bestandteil würziger Küchen. Seine Schärfe wird oft als anregend empfunden und macht ihn zu einer spannenden Zutat für alle, die gerne mit intensiven Aromen arbeiten. Auch in der modernen Küche findet Chili vielseitige Anwendung – von dezent pikant bis kraftvoll feurig. Kulinarisch ist Chili vor allem aus der mexikanischen Küche bekannt, er lässt sich jedoch dank seiner Anpassungsfähigkeit problemlos in den Alltag integrieren. Er harmoniert besonders gut mit Gewürzen wie Koriander, Basilikum oder schwarzem Pfeffer und verleiht verschiedensten Speisen eine ausdrucksstarke Note!
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