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Obwohl sie kulinarisch und ernährungsphysiologisch Getreide ähnelt, handelt es sich bei ihr tatsächlich um die Samen einer Pflanze, die mit Mangold und Roter Bete verwandt ist. Deshalb zählt sie, ebenso wie Buchweizen und Amaranth, zu den Pseudogetreiden. Sie haben es erraten: Es geht um Quinoa! Bei uns wurde Quinoa erst vor einigen Jahren populär, obwohl es sich um eine sehr alte Kulturpflanze handelt. Für die Völker der Anden spielte sie eine zentrale Rolle in der Ernährung. Die Inka verehrten Quinoa sogar als heilig und bezeichneten sie als die „Mutter aller Körner“.
Im Gegensatz zu echten Getreidesorten enthält Quinoa alle neun essenziellen Aminosäuren. Zudem ist es von Natur aus glutenfrei und somit eine hervorragende Wahl für Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit. Zu ihren geschätzten ernährungsphysiologischen Eigenschaften zählen die Unterstützung einer ausgewogenen Ernährung und die Förderung einer bewussten Lebensweise.
Neben den ernährungsphysiologischen Vorteilen überzeugt Quinoa auch geschmacklich. Sie lässt sich vielseitig kombinieren, beispielsweise mit Blaubeeren.
Blaubeeren enthalten eine Vielzahl wertvoller Nährstoffe. Sie sind besonders reich an Mangan, Vitamin C, Vitamin K und Ballaststoffen. Zudem liefern sie Kalium, Calcium und Phosphor und zeichnen sich durch ihren hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen aus. Hervorzuheben sind Pektin, das Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung ist, sowie Anthocyane, die zu den bekanntesten antioxidativen Pflanzenstoffen zählen. Frische Blaubeeren schmecken am besten – und genau so kommen sie auch in diesem Rezept zur Geltung.
Zeit für eine fruchtige Auszeit!
Zubereitung:
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