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Die intensive violette Farbe steht oft für eine besonders nährstoffreiche Zusammensetzung.
Die Farbe Violett weist allein schon darauf hin, dass etwas reich an dem Pflanzenpigment Anthocyan ist. Violettes Obst und Gemüse enthält wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe und trägt zu einer vielfältigen, ausgewogenen Ernährung bei.
Die charakteristischen purpurnen Antioxidantien werden häufig mit positiven Effekten auf Herz und Augen in Verbindung gebracht. Zudem stehen sie für geistige Klarheit und den Schutz vor oxidativem Stress. Auch Resveratrol, ein weiterer natürlicher Pflanzenstoff – ist in bestimmten violetten Lebensmitteln enthalten. Es gibt zahlreiche Studien, die sich mit dem Potenzial dieser farbintensiven Lebensmittel im Zusammenhang mit verschiedenen chronischen Erkrankungen beschäftigen.
Diese besondere Sorte stammt von der japanischen Insel Okinawa, deren Einwohner für ihre hohe Lebenserwartung bekannt sind. Dort ist sie ein fester Bestandteil der traditionellen Ernährung. Ihre violette Schale deutet auf einen hohen Gehalt an Anthocyanen hin. Dabei handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe, die für ihre antioxidativen Eigenschaften geschätzt werden. Sie enthält außerdem Eiweiß, Beta-Carotin sowie die Vitamine B6, C und E. Darüber hinaus liefert sie Mangan und Kalium.

100 Gramm Süßkartoffel enthalten etwa 90 kcal. Besonders geschätzt wird ihre Vielseitigkeit: Sie eignet sich für Suppen, Pürees und sogar Desserts. Aufgrund ihres Ballaststoffgehalts und ihres vergleichsweise niedrigen glykämischen Index wird sie häufig von Menschen bevorzugt, die auf eine bewusste Auswahl von Kohlenhydraten achten, darunter Diabetiker oder Personen mit sensibler Glukosetoleranz.
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Heidelbeeren sind besonders reich an Antioxidantien und zählen zu den farbintensivsten Beeren überhaupt. In verschiedenen Studien wurde untersucht, inwiefern ihr Verzehr mit einem veränderten Sättigungsgefühl zusammenhängt. In einer Studie reduzierte sich die aufgenommene Nahrungsmenge der Teilnehmenden, die Heidelbeer-Extrakt konsumierten, um etwa 8 %.
Auch im Zusammenhang mit dem Cholesterinspiegel wurden Heidelbeeren wissenschaftlich untersucht. Gemeinsam mit Cranberries werden sie häufig mit der Unterstützung der Harnwege in Verbindung gebracht – unter anderem aufgrund des enthaltenen Pflanzenstoffs Proanthocyanidin. Darüber hinaus beschäftigen sich Studien mit der Frage, welchen Einfluss Heidelbeeren auf die kognitive Leistungsfähigkeit im Alter haben können.
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3. Rote Bete
Die intensiv rot-violette Farbe dieser Knolle weist auf einen hohen Gehalt an Betalainen hin. Das sind Pflanzenstoffe, die für ihre antioxidativen Eigenschaften bekannt sind. Wenn Sie Rote Bete regelmäßig in Ihren Speiseplan integrieren, kann sie zu einer ausgewogenen und nährstoffreichen Ernährung beitragen.
Rote Bete wird häufig im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Gesundheit, Verdauung und allgemeinem Wohlbefinden thematisiert. Aufgrund ihres Gehalts an Kohlenhydraten und weiteren wertvollen Nährstoffen ist sie besonders bei sportlich aktiven Menschen beliebt, die sich einer erhöhten körperlichen Belastung aussetzen. Rote Bete liefert außerdem die Vitamine A, B1, B2, B6, B12 und C sowie die Mineralstoffe Phosphor, Calcium, Eisen, Mangan, Jod, Kupfer und Kobalt. 100 g enthalten etwa 42 kcal.
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Rotkohl enthält eine Vielzahl unterschiedlicher Antioxidantien, darunter Anthocyane, die für die intensive violette Farbe verantwortlich sind. Diese sekundären Pflanzenstoffe stehen im Mittelpunkt zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen, insbesondere im Zusammenhang mit Herz, Gehirn und allgemeinem Zellschutz.
Der sogenannte „rote“ Kohl ist eigentlich violett gefärbt, gilt als besonders nährstoffreich und hat einen geringen Kaloriengehalt: 100 g liefern etwa 22 kcal. Dadurch wird er häufig in eine bewusste, figurfreundliche Ernährung integriert. Neben Eiweiß, Kohlenhydraten und Ballaststoffen enthält Rotkohl die Vitamine A, K und C. Seine antioxidativen Pflanzenstoffe werden in Studien im Zusammenhang mit Zellschutz sowie verschiedenen altersbedingten Prozessen diskutiert.
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Auberginen sind reich an verschiedenen Nährstoffen und liefern unter anderem Eiweiß sowie die Vitamine A, B1, B2, B6 und C. Sie enthalten die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Calcium, Eisen, Phosphor, Kupfer und Zink. Aufgrund ihres hohen Kaliumgehalts werden sie häufig im Zusammenhang mit einem ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt erwähnt. Dank ihres hohen Ballaststoffgehalts tragen sie zu einer abwechslungsreichen Ernährung bei und sind besonders in der mediterranen Küche beliebt.
Aufgrund ihres niedrigen Kaloriengehalts sind Auberginen bei Menschen, die auf ihr Körpergewicht achten, beliebt. Ihre antioxidativen Pflanzenstoffe sind Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen. Aufgrund ihres Ballaststoffgehalts und ihres moderaten Kohlenhydratanteils werden sie zudem oft in eine bewusste Ernährung integriert, auch von Personen, die ihren Blutzuckerspiegel im Blick haben, darunter Diabetiker.
Während die Farbe Violett als königlich gilt und Blau für Vertrauen steht, symbolisieren diese Farbtöne in der Küche vor allem Vielfalt und Nährstoffreichtum. Farbintensive Lebensmittel wie Auberginen werden häufig mit einer ausgewogenen, pflanzenbetonten Ernährung in Verbindung gebracht. Das ist ein guter Grund, regelmäßig mindestens eine violette Zutat in Ihre Küche zu integrieren.
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